[Rezension] Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt - Die Toten, die niemand vermisst

Klappentext:
 
Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe.

Ganz nah am Abgrund. 
Beruflich und privat.

In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet.
Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie.
Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein ... 

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In den Bergen wurden sechs Leichen gefunden. Torkel und sein Team plus Bergman machen  sich auf den Weg dorthin. Eine neue Kollegin ist auch im Team mit dabei: Jennifer.
Torkel nimmt sie mit als baldigen "Ersatz" für Vanja. Sie hat sich beim FBI um einen Platz beworben und es sieht sehr gut aus, das sie genommen wird. Als Sebastian das erfährt ist er überhaupt nicht erfreut. Vanja ist gerade soweit, das sie mit ihm redet und ihn erträgt, da will er sie nicht verlieren. Also, will er dafür sorgen, dass das mit dem FBI nicht klappt...

Dann ist da noch Ellinor Bergkvist, die Frau mit der Sebastian zur Zeit zusammen ist. Sie ist leicht gestört und versteht nicht, als er sich von ihr trennt, das er es wirklich so meint. Als sie es endlich versteht, macht sie etwas ganz dummes...

Und dann gibt es da noch Shibeka Khan. Immigrantin aus Afghanistan, deren Mann vor ein paar Jahren verschwand. Die Behörden meinen, er wäre wieder zurück gegangen. Sie glaubt aber, ihm ist etwas passiert. Sie hat dutzende Briefe an Behörden, Zeitungen usw. geschrieben und jetzt hat sich endlich jemand auf einen ihrer Briefe gemeldet: Lennarth Stridh, Reporter von Nachgefragt. Er will sich mit ihr Treffen und mehr über das verschwinden ihres Mannes erfahren und in Erfahrung bringen...

Meine Meinung
Der dritte Band um Sebastian Bergman. Sehnsüchtig erwartet von mir und wurde nicht enttäuscht.
Man muss mit dem lesen aber dran bleiben, weil wirklich sehr, sehr viele verscheiden Personen auftauchen. Nicht das man die ducheinander schmeisst oder nicht mehr weiß, wer ist nun wer. :)
Das Buch macht Spaß zum lesen. Bergman ist total krass drauf und dabei - mit seiner Art  - wirklich alles zu zerstören.
Und das Ende... das ist so gemein... ich warte jetzt schon wieder sehnsüchtig auf Band 4. *seufz*

Fazit
Ein rundum gelungener und spannender Krimi!
Wichtig: Aber unbedingt vorher Band 1 und 2 lesen!!

Die Fälle des Sebastian Bergman
Band 1: Der Mann, der kein Mörder war
Band 2: Die Frauen, die er kannte
Band 3: Die Toten, die niemand vermisst

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