[Rezension] Julie Kibler - Zu zweit tut das Herz nur halb so weh

Klappentext:

Zwei gegen den Rest der Welt

Kentucky, Ende der 1930er: Isabelle will dem engen Korsett ihrer Familie entfliehen. Ausgerechnet der Sohn der farbigen Hausangestellten eröffnet ihr eine neue Welt. Eine Welt allerdings, die sie nicht betreten darf. Doch Isabelle ist entschlossen, ihre verbotene Liebe zu leben, gegen alle Konventionen – und gegen den erbitterten Widerstand ihrer Familie …


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Das Buch ist so ergreifend wie der Titel klingt. Aber auch spannend, bewegend und einfach nur wunderschön!!
Haltet Taschentücher bereit. Ihr werdet sie brauchen. Noch nicht am Anfang, aber im Laufe der Geschichte.

Isabelle bittet ihre Friseurin, und inzwischen auch Freundin, Dorrie, sie zu einer Beerdigung zu begleiten. Es wird eine Reise in die Vergangenheit...

Isabelle erzählt während der Fahrt, die zwei Tage dauert - plus einen Tag, weil der Keilriemen reisst -, die Geschichte ihrer Liebe. Als sie siebzehn war, verliebte sie sich in Robert. Er: Sohn einer Hausangestellten und schwarz. Sie: Tochter aus gutem Hause und weiß. Absolut unmöglich in der damaligen Zeit. (z.Bsp.: In den Ort wo Isabelle wohnt, dürfen nach Einbruch der Dunkelheit, keine Schwarzen mehr den Ort betreten.) Aber Isabelle will diese Liebe leben und kämpft dafür!

Die beiden haben es sehr schwer und das Leben spielt einen ihnen nicht gut mit und manchmal trifft man die falschen Entscheidungen aus den richtigen Gründen.

Ich will aber nicht mehr verraten, sonst nimmt es die Spannung.

Die Geschichte ging mir ziemlich nahe und ich grüble immer noch über das Buch nach. Es läßt einen nicht gleich los, nachdem man es beendet hat!

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